Experimentelle Kunst mit gehirngesteuerter Schnittstelle

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Universeller Zugang in Mensch-Computer-Interaktion. Entwurfsmethoden, Werkzeuge und Interaktionstechniken für eInklusion. Tania Fraga, Mauro Pichiliani, Donizetti Louro

Zusammenfassung

Dieser Aufsatz präsentiert experimentelle Computer-Kunstwerke unter Verwendung eines Gehirn-gesteuerten Interfaces (BCI). Er weist auf eine vorläufige Kontextualisierung und allgemeine Entwicklung hin, die affektive, sensorische, poetische und ästhetische Erfahrungen betont, die durch Mindware-Geräte vermittelt werden. BCI bietet ein neues Forschungsfeld in der Kunst, indem es ein kostengünstiges Neuro-System verwendet, um das ungenutzte Potenzial des menschlichen Geistes zu erkunden. Ein BCI für ein Java3D-Framework ermöglichte es, das Konzept der exoendogenen Interaktivität zu entwickeln. Der Hauptbeitrag dieses Aufsatzes ist die neuartige Nutzung von affektiv quantifizierten Daten, um emotionales Feedback an Computer und Teilnehmer zu geben, während sie mit einem Kunstwerk experimentieren, wodurch menschliche affektive Zustände mit rechnerisch autonomen Prozessen verwoben werden. Kann man sagen, dass Computeragenten, indem sie Wahrnehmungen der Welt erfassen, die Aktivität des menschlichen Geistes wahrnehmen? Mögliche Antworten auf diese Frage könnten poetische und ästhetische Forschungsfelder für Künstler eröffnen und zu einem besseren Verständnis führen, wie Computer emotionale Zustände im menschlichen Geist sammeln und darauf reagieren.Hier klicken, um den vollständigen Bericht zu lesen

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