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Um das Streaming von Musik zu fördern, engagierte Norwegens größter mobiler Telekommunikationsanbieter, Telia, Dimitrios Adamos von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, um ein wissenschaftliches Musik-EEG-Experiment durchzuführen, bei dem das EMOTIV EPOC+ verwendet wurde, um EEG von 3 berühmten norwegischen Künstlern aufzuzeichnen, während sie Songs verschiedener Musikgenres hörten. Die aufgezeichneten EEG-Daten wurden mit einem Algorithmus analysiert, den Dimitrios und sein Team entwickelt haben, um festzustellen, ob jemand die Musik, die er hörte, mochte. Der Algorithmus basiert auf einem einzigen, erkennbaren elektrischen Muster, das einer bestimmten menschlichen ästhetischen Erfahrung entspricht: unserer Wertschätzung von Musik. Zur Überraschung der Künstler gab es einige Ergebnisse, die unerwarteter waren als andere. Viele der Lieder, die den Künstlern gefielen, unterschieden sich von ihren erwarteten Wahlmöglichkeiten, was sowohl die Grenzen von Selbstberichtsmaßstäben als auch die breitere Wertschätzung der Künstler für Musik veranschaulicht. Um die Erfahrung zu dokumentieren, wurde ein kurzer Film von Christian Holm-Glad gedreht, mit englischen Untertiteln.
Um das Streaming von Musik zu fördern, engagierte Norwegens größter mobiler Telekommunikationsanbieter, Telia, Dimitrios Adamos von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, um ein wissenschaftliches Musik-EEG-Experiment durchzuführen, bei dem das EMOTIV EPOC+ verwendet wurde, um EEG von 3 berühmten norwegischen Künstlern aufzuzeichnen, während sie Songs verschiedener Musikgenres hörten. Die aufgezeichneten EEG-Daten wurden mit einem Algorithmus analysiert, den Dimitrios und sein Team entwickelt haben, um festzustellen, ob jemand die Musik, die er hörte, mochte. Der Algorithmus basiert auf einem einzigen, erkennbaren elektrischen Muster, das einer bestimmten menschlichen ästhetischen Erfahrung entspricht: unserer Wertschätzung von Musik. Zur Überraschung der Künstler gab es einige Ergebnisse, die unerwarteter waren als andere. Viele der Lieder, die den Künstlern gefielen, unterschieden sich von ihren erwarteten Wahlmöglichkeiten, was sowohl die Grenzen von Selbstberichtsmaßstäben als auch die breitere Wertschätzung der Künstler für Musik veranschaulicht. Um die Erfahrung zu dokumentieren, wurde ein kurzer Film von Christian Holm-Glad gedreht, mit englischen Untertiteln.
Um das Streaming von Musik zu fördern, engagierte Norwegens größter mobiler Telekommunikationsanbieter, Telia, Dimitrios Adamos von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, um ein wissenschaftliches Musik-EEG-Experiment durchzuführen, bei dem das EMOTIV EPOC+ verwendet wurde, um EEG von 3 berühmten norwegischen Künstlern aufzuzeichnen, während sie Songs verschiedener Musikgenres hörten. Die aufgezeichneten EEG-Daten wurden mit einem Algorithmus analysiert, den Dimitrios und sein Team entwickelt haben, um festzustellen, ob jemand die Musik, die er hörte, mochte. Der Algorithmus basiert auf einem einzigen, erkennbaren elektrischen Muster, das einer bestimmten menschlichen ästhetischen Erfahrung entspricht: unserer Wertschätzung von Musik. Zur Überraschung der Künstler gab es einige Ergebnisse, die unerwarteter waren als andere. Viele der Lieder, die den Künstlern gefielen, unterschieden sich von ihren erwarteten Wahlmöglichkeiten, was sowohl die Grenzen von Selbstberichtsmaßstäben als auch die breitere Wertschätzung der Künstler für Musik veranschaulicht. Um die Erfahrung zu dokumentieren, wurde ein kurzer Film von Christian Holm-Glad gedreht, mit englischen Untertiteln.