Physiologischer Zustand und Lernfähigkeit von Schülern unter normalen und virtuellen Bedingungen: Komplexitätsbasierte Analyse
Teilen:


ABSTRAKT
Hintergrund: Bildung und Lernen sind die wichtigsten Ziele aller Universitäten. Zu diesem Zweck verwenden Dozenten verschiedene Werkzeuge, um die Aufmerksamkeit der Studierenden zu gewinnen und ihre Lernfähigkeit zu verbessern. Virtuelle Realität bezieht sich auf das subjektive sensorische Erlebnis, in einer computervermittelten Welt eingetaucht zu sein, und wurde kürzlich in Lernumgebungen implementiert.
Ziel: Ziel dieser Studie war es, die Wirkung einer virtuellen Realität auf die Lernfähigkeit und den physiologischen Zustand der Studierenden zu analysieren.
Methoden: Den Studierenden wurden 6 Sets von Videos gezeigt (3 Videos in einer zweidimensionalen Bedingung und 3 Videos in einer dreidimensionalen Bedingung), und ihre Lernfähigkeit wurde anhand eines anschließenden Fragebogens analysiert. Darüber hinaus analysierten wir die Reaktion des Gehirns und der Gesichtsmuskeln der Studierenden während der beiden Betrachtungsbedingungen (zwei- und dreidimensional) und verwendeten die Fraktaltheorie, um ihre Aufmerksamkeit auf die Videos zu untersuchen.
Ergebnisse: Die Lernfähigkeit der Studierenden wurde in der dreidimensionalen Bedingung im Vergleich zur zweidimensionalen Bedingung gesteigert. Darüber hinaus zeigte die Analyse der physiologischen Signale, dass die Studierenden den dreidimensionalen Videos mehr Aufmerksamkeit schenkten.
Schlussfolgerungen: Eine virtuelle Realität hat einen größeren Einfluss auf die Verbesserung der Lernfähigkeit der Studierenden. Der analytische Ansatz dieser Studie kann weiter ausgedehnt werden, um andere physiologische Signale von Probanden in einer virtuellen Realität zu bewerten.
ABSTRAKT
Hintergrund: Bildung und Lernen sind die wichtigsten Ziele aller Universitäten. Zu diesem Zweck verwenden Dozenten verschiedene Werkzeuge, um die Aufmerksamkeit der Studierenden zu gewinnen und ihre Lernfähigkeit zu verbessern. Virtuelle Realität bezieht sich auf das subjektive sensorische Erlebnis, in einer computervermittelten Welt eingetaucht zu sein, und wurde kürzlich in Lernumgebungen implementiert.
Ziel: Ziel dieser Studie war es, die Wirkung einer virtuellen Realität auf die Lernfähigkeit und den physiologischen Zustand der Studierenden zu analysieren.
Methoden: Den Studierenden wurden 6 Sets von Videos gezeigt (3 Videos in einer zweidimensionalen Bedingung und 3 Videos in einer dreidimensionalen Bedingung), und ihre Lernfähigkeit wurde anhand eines anschließenden Fragebogens analysiert. Darüber hinaus analysierten wir die Reaktion des Gehirns und der Gesichtsmuskeln der Studierenden während der beiden Betrachtungsbedingungen (zwei- und dreidimensional) und verwendeten die Fraktaltheorie, um ihre Aufmerksamkeit auf die Videos zu untersuchen.
Ergebnisse: Die Lernfähigkeit der Studierenden wurde in der dreidimensionalen Bedingung im Vergleich zur zweidimensionalen Bedingung gesteigert. Darüber hinaus zeigte die Analyse der physiologischen Signale, dass die Studierenden den dreidimensionalen Videos mehr Aufmerksamkeit schenkten.
Schlussfolgerungen: Eine virtuelle Realität hat einen größeren Einfluss auf die Verbesserung der Lernfähigkeit der Studierenden. Der analytische Ansatz dieser Studie kann weiter ausgedehnt werden, um andere physiologische Signale von Probanden in einer virtuellen Realität zu bewerten.
ABSTRAKT
Hintergrund: Bildung und Lernen sind die wichtigsten Ziele aller Universitäten. Zu diesem Zweck verwenden Dozenten verschiedene Werkzeuge, um die Aufmerksamkeit der Studierenden zu gewinnen und ihre Lernfähigkeit zu verbessern. Virtuelle Realität bezieht sich auf das subjektive sensorische Erlebnis, in einer computervermittelten Welt eingetaucht zu sein, und wurde kürzlich in Lernumgebungen implementiert.
Ziel: Ziel dieser Studie war es, die Wirkung einer virtuellen Realität auf die Lernfähigkeit und den physiologischen Zustand der Studierenden zu analysieren.
Methoden: Den Studierenden wurden 6 Sets von Videos gezeigt (3 Videos in einer zweidimensionalen Bedingung und 3 Videos in einer dreidimensionalen Bedingung), und ihre Lernfähigkeit wurde anhand eines anschließenden Fragebogens analysiert. Darüber hinaus analysierten wir die Reaktion des Gehirns und der Gesichtsmuskeln der Studierenden während der beiden Betrachtungsbedingungen (zwei- und dreidimensional) und verwendeten die Fraktaltheorie, um ihre Aufmerksamkeit auf die Videos zu untersuchen.
Ergebnisse: Die Lernfähigkeit der Studierenden wurde in der dreidimensionalen Bedingung im Vergleich zur zweidimensionalen Bedingung gesteigert. Darüber hinaus zeigte die Analyse der physiologischen Signale, dass die Studierenden den dreidimensionalen Videos mehr Aufmerksamkeit schenkten.
Schlussfolgerungen: Eine virtuelle Realität hat einen größeren Einfluss auf die Verbesserung der Lernfähigkeit der Studierenden. Der analytische Ansatz dieser Studie kann weiter ausgedehnt werden, um andere physiologische Signale von Probanden in einer virtuellen Realität zu bewerten.
