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Clorox verwandelt „Sauberkeit“ in ein Wohlfühlerlebnis mit Neurowissenschaften
H.B. Duran
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Die emotionale Geschichte des Putzens neu denken
Über Jahrzehnte hinweg lebte Putzen in der kulturellen Vorstellung als lästige Pflicht—notwendig, aber selten angenehm. The Clorox Company wollte diese Annahme mit einer täuschend einfachen Frage hinterfragen:
Was wäre, wenn Putzen nicht nur gut aussieht… sondern sich tatsächlich gut anfühlt?
Um das zu beantworten, arbeitete Clorox mit Emotiv zusammen, um über selbstberichtete Einschätzungen hinauszugehen und emotionale Reaktionen direkt aus dem Gehirn zu messen.
Das Ergebnis wurde zur Grundlage der Kampagne „Good vs. Good / Clean Feels Good“—eine mutige Verbindung aus Neurowissenschaft, Storytelling und Markenstrategie.
Die Herausforderung
Clorox stand vor einem klassischen Spannungsfeld der Marke:
Putzen wird mit Nutzen assoziiert, nicht mit Emotion
Traditionelle Forschung (Umfragen, Fokusgruppen) erfasst, was Menschen sagen, nicht wie sie sich wirklich fühlen
Die emotionale Positionierung in der Kategorie blieb weitgehend ungenutzt
Um die Wahrnehmung zu verändern, brauchte Clorox objektive, physiologische Belege dafür, dass Putzen mit alltäglichen „Feel-Good“-Momenten konkurrieren kann.

Der Ansatz: Emotionen mit EEG messen
Mithilfe der EEG-Technologie von Emotiv entwickelten Forschende ein Experiment, um Putzaktivitäten mit häufig genossenen Erlebnissen zu vergleichen.
Die Teilnehmenden trugen EEG-Headsets, während sie Folgendes machten:
Putzaufgaben (z. B. Arbeitsflächen abwischen, Waschbecken schrubben, Toiletten reinigen)
Feel-Good-Aktivitäten (z. B. Welpen streicheln, Kaffee trinken, eine Massage bekommen)
Anstatt sich auf Meinungen zu verlassen, maß Emotiv Gehirnaktivität in Zusammenhang mit:
Positiver Emotion
Engagement
Annäherungsmotivation (das Signal des Gehirns: „Das fühlt sich gut an, mach mehr davon“)
So konnte das Team eine neue Kennzahl quantifizieren: einen neuronalen „Feel-Good-Index“, der auf Gehirndaten in Echtzeit basiert [1], [3].
Die Insight: Sauberkeit konkurriert mit Freude
Die Ergebnisse stellten Erwartungen auf den Kopf:
37% der Teilnehmenden fühlten sich beim Reinigen einer Toilette besser als beim Streicheln eines Welpen [1]
Putzen erzeugte emotionale Reaktionen, die mit Musik, Getränken und Unterhaltung vergleichbar waren [2], [3]
Einige Putzaufgaben erzeugten stärkere positive Reaktionen als traditionell entspannende Erlebnisse [1]
Selbst kurze Putzmomente lösten messbare positive Gehirnaktivität aus.
Mit anderen Worten: Die Handlung selbst—nicht nur das Ergebnis—fühlte sich gut an.
Von der Insight zur Kampagne
Anstatt die Wissenschaft in einem Whitepaper zu verstecken, machte Clorox die Erkenntnisse zum kreativen Motor der Kampagne.
Wichtige Aktivierungen
„Good vs. Good“-Storytelling
Echte Teilnehmende reagierten vor der Kamera, als ihre Gehirndaten überraschende Wahrheiten darüber enthüllten, was sich besser anfühlte.Integrierter Medien-Rollout
TV-, Social- und Influencer-Inhalte brachten das Experiment plattformübergreifend zum Leben. [3]Erlebnisorientierte Neurowissenschafts-Events
Live-Aktivierungen ermöglichten es Medien und Creatorn, Emotiv-Headsets zu tragen und das Experiment aus erster Hand zu erleben, wodurch abstrakte Daten zu greifbaren Momenten wurden.Interaktive und soziale Erweiterungen
AR-Filter und Influencer-Kooperationen luden Verbraucher:innen ein, an der Debatte teilzunehmen:
Was fühlt sich tatsächlich besser an?
Die Ergebnisse: Emotionen, die Handeln antreiben
Durch die Verankerung der Kreation in der Neurowissenschaft verschob die Kampagne nicht nur die Wahrnehmung—sie veränderte das Verhalten.

Markenwirkung
85% Markenbeliebtheit und 93% Kaufabsicht bei erreichten Zielgruppen [4]
1 von 10 Verbraucher:innen gab an, häufiger zu putzen [4]
Verhaltensänderung
1 von 10 Verbraucher:innen gab an, häufiger zu putzen
Reichweite & Engagement
271M+ Earned-Media-Impressionen [4]
Starkes Influencer-Engagement, über den Benchmarks
Anerkennung in der Branche
Gewinner: 2025 Ragan PR Daily Awards - Original Research
Gewinner: 2025 Ragan PR Daily Awards - Experiential Event
Nominiert: 2026 Shorty Awards - Data & Insights
Finalist: 2026 Shorty Awards - Brand Awareness Campaigns

Warum es funktioniert hat
Diese Kampagne war erfolgreich, weil sie drei kritische Lücken überbrückte:
1. Von Meinung zu Evidenz
EEG ersetzte Rätselraten durch objektive emotionale Messung und zeigte, was Verbraucher:innen nicht artikulieren konnten.
2. Von Daten zu Story
Anstatt Neurowissenschaft als Belegpunkte zu präsentieren, verwandelte Clorox sie in Unterhaltung und Debatte.
3. Von Insight zu Verhalten
Indem Putzen als Quelle alltäglicher Belohnung neu gerahmt wurde, beeinflusste die Kampagne Gewohnheiten in der realen Welt—nicht nur Wahrnehmungen.
Das große Bild: Ein neues Modell für Markenaufbau
Die Clorox-Kampagne zeigt eine kraftvolle Veränderung:
Wenn Marken Emotionen auf neurologischer Ebene verstehen, können sie Erlebnisse gestalten, die nicht nur Resonanz erzeugen—sie verdrahten Wahrnehmung neu.
Mit der Technologie von Emotiv verwandelte Clorox Putzen von einer widerwilligen Aufgabe in einen Mikro-Moment der Freude—und belegte es mit Daten.
Den Moment messen. Die Wirkung belegen. Beginnen Sie damit, emotionale Echtzeit-Insights mit Emotiv Studio zu erkunden.

[1] The Clorox Company, „Can Cleaning Feel as Good as Petting Puppies? New Neuroscience Research from Clorox Says It Can“, PR Newswire, Mar. 11, 2025.
[2] L. Dominguez, „Clorox Neuroscience Experiment Says Cleaning Brings Joy“, Consumer Goods Technology, Mar. 11, 2025.
[3] J. Hammers, „Clorox tests emotional response to cleaning for new brand platform“, Marketing Dive, Mar. 11, 2025.
[4] A. Baar, „Clorox’s new campaign aims for all the feels“, Brand Innovators, Mar. 13, 2025.
[5] The Clorox Company, „Clean Feels Good“, Clorox.com, 2025.
[6] Clorox Arabia, „Cleaning Beats Karak: Clorox Brain Study Reveals Unexpected Mood Booster“, PR Newswire, Oct. 20, 2025.
Die emotionale Geschichte des Putzens neu denken
Über Jahrzehnte hinweg lebte Putzen in der kulturellen Vorstellung als lästige Pflicht—notwendig, aber selten angenehm. The Clorox Company wollte diese Annahme mit einer täuschend einfachen Frage hinterfragen:
Was wäre, wenn Putzen nicht nur gut aussieht… sondern sich tatsächlich gut anfühlt?
Um das zu beantworten, arbeitete Clorox mit Emotiv zusammen, um über selbstberichtete Einschätzungen hinauszugehen und emotionale Reaktionen direkt aus dem Gehirn zu messen.
Das Ergebnis wurde zur Grundlage der Kampagne „Good vs. Good / Clean Feels Good“—eine mutige Verbindung aus Neurowissenschaft, Storytelling und Markenstrategie.
Die Herausforderung
Clorox stand vor einem klassischen Spannungsfeld der Marke:
Putzen wird mit Nutzen assoziiert, nicht mit Emotion
Traditionelle Forschung (Umfragen, Fokusgruppen) erfasst, was Menschen sagen, nicht wie sie sich wirklich fühlen
Die emotionale Positionierung in der Kategorie blieb weitgehend ungenutzt
Um die Wahrnehmung zu verändern, brauchte Clorox objektive, physiologische Belege dafür, dass Putzen mit alltäglichen „Feel-Good“-Momenten konkurrieren kann.

Der Ansatz: Emotionen mit EEG messen
Mithilfe der EEG-Technologie von Emotiv entwickelten Forschende ein Experiment, um Putzaktivitäten mit häufig genossenen Erlebnissen zu vergleichen.
Die Teilnehmenden trugen EEG-Headsets, während sie Folgendes machten:
Putzaufgaben (z. B. Arbeitsflächen abwischen, Waschbecken schrubben, Toiletten reinigen)
Feel-Good-Aktivitäten (z. B. Welpen streicheln, Kaffee trinken, eine Massage bekommen)
Anstatt sich auf Meinungen zu verlassen, maß Emotiv Gehirnaktivität in Zusammenhang mit:
Positiver Emotion
Engagement
Annäherungsmotivation (das Signal des Gehirns: „Das fühlt sich gut an, mach mehr davon“)
So konnte das Team eine neue Kennzahl quantifizieren: einen neuronalen „Feel-Good-Index“, der auf Gehirndaten in Echtzeit basiert [1], [3].
Die Insight: Sauberkeit konkurriert mit Freude
Die Ergebnisse stellten Erwartungen auf den Kopf:
37% der Teilnehmenden fühlten sich beim Reinigen einer Toilette besser als beim Streicheln eines Welpen [1]
Putzen erzeugte emotionale Reaktionen, die mit Musik, Getränken und Unterhaltung vergleichbar waren [2], [3]
Einige Putzaufgaben erzeugten stärkere positive Reaktionen als traditionell entspannende Erlebnisse [1]
Selbst kurze Putzmomente lösten messbare positive Gehirnaktivität aus.
Mit anderen Worten: Die Handlung selbst—nicht nur das Ergebnis—fühlte sich gut an.
Von der Insight zur Kampagne
Anstatt die Wissenschaft in einem Whitepaper zu verstecken, machte Clorox die Erkenntnisse zum kreativen Motor der Kampagne.
Wichtige Aktivierungen
„Good vs. Good“-Storytelling
Echte Teilnehmende reagierten vor der Kamera, als ihre Gehirndaten überraschende Wahrheiten darüber enthüllten, was sich besser anfühlte.Integrierter Medien-Rollout
TV-, Social- und Influencer-Inhalte brachten das Experiment plattformübergreifend zum Leben. [3]Erlebnisorientierte Neurowissenschafts-Events
Live-Aktivierungen ermöglichten es Medien und Creatorn, Emotiv-Headsets zu tragen und das Experiment aus erster Hand zu erleben, wodurch abstrakte Daten zu greifbaren Momenten wurden.Interaktive und soziale Erweiterungen
AR-Filter und Influencer-Kooperationen luden Verbraucher:innen ein, an der Debatte teilzunehmen:
Was fühlt sich tatsächlich besser an?
Die Ergebnisse: Emotionen, die Handeln antreiben
Durch die Verankerung der Kreation in der Neurowissenschaft verschob die Kampagne nicht nur die Wahrnehmung—sie veränderte das Verhalten.

Markenwirkung
85% Markenbeliebtheit und 93% Kaufabsicht bei erreichten Zielgruppen [4]
1 von 10 Verbraucher:innen gab an, häufiger zu putzen [4]
Verhaltensänderung
1 von 10 Verbraucher:innen gab an, häufiger zu putzen
Reichweite & Engagement
271M+ Earned-Media-Impressionen [4]
Starkes Influencer-Engagement, über den Benchmarks
Anerkennung in der Branche
Gewinner: 2025 Ragan PR Daily Awards - Original Research
Gewinner: 2025 Ragan PR Daily Awards - Experiential Event
Nominiert: 2026 Shorty Awards - Data & Insights
Finalist: 2026 Shorty Awards - Brand Awareness Campaigns

Warum es funktioniert hat
Diese Kampagne war erfolgreich, weil sie drei kritische Lücken überbrückte:
1. Von Meinung zu Evidenz
EEG ersetzte Rätselraten durch objektive emotionale Messung und zeigte, was Verbraucher:innen nicht artikulieren konnten.
2. Von Daten zu Story
Anstatt Neurowissenschaft als Belegpunkte zu präsentieren, verwandelte Clorox sie in Unterhaltung und Debatte.
3. Von Insight zu Verhalten
Indem Putzen als Quelle alltäglicher Belohnung neu gerahmt wurde, beeinflusste die Kampagne Gewohnheiten in der realen Welt—nicht nur Wahrnehmungen.
Das große Bild: Ein neues Modell für Markenaufbau
Die Clorox-Kampagne zeigt eine kraftvolle Veränderung:
Wenn Marken Emotionen auf neurologischer Ebene verstehen, können sie Erlebnisse gestalten, die nicht nur Resonanz erzeugen—sie verdrahten Wahrnehmung neu.
Mit der Technologie von Emotiv verwandelte Clorox Putzen von einer widerwilligen Aufgabe in einen Mikro-Moment der Freude—und belegte es mit Daten.
Den Moment messen. Die Wirkung belegen. Beginnen Sie damit, emotionale Echtzeit-Insights mit Emotiv Studio zu erkunden.

[1] The Clorox Company, „Can Cleaning Feel as Good as Petting Puppies? New Neuroscience Research from Clorox Says It Can“, PR Newswire, Mar. 11, 2025.
[2] L. Dominguez, „Clorox Neuroscience Experiment Says Cleaning Brings Joy“, Consumer Goods Technology, Mar. 11, 2025.
[3] J. Hammers, „Clorox tests emotional response to cleaning for new brand platform“, Marketing Dive, Mar. 11, 2025.
[4] A. Baar, „Clorox’s new campaign aims for all the feels“, Brand Innovators, Mar. 13, 2025.
[5] The Clorox Company, „Clean Feels Good“, Clorox.com, 2025.
[6] Clorox Arabia, „Cleaning Beats Karak: Clorox Brain Study Reveals Unexpected Mood Booster“, PR Newswire, Oct. 20, 2025.
Die emotionale Geschichte des Putzens neu denken
Über Jahrzehnte hinweg lebte Putzen in der kulturellen Vorstellung als lästige Pflicht—notwendig, aber selten angenehm. The Clorox Company wollte diese Annahme mit einer täuschend einfachen Frage hinterfragen:
Was wäre, wenn Putzen nicht nur gut aussieht… sondern sich tatsächlich gut anfühlt?
Um das zu beantworten, arbeitete Clorox mit Emotiv zusammen, um über selbstberichtete Einschätzungen hinauszugehen und emotionale Reaktionen direkt aus dem Gehirn zu messen.
Das Ergebnis wurde zur Grundlage der Kampagne „Good vs. Good / Clean Feels Good“—eine mutige Verbindung aus Neurowissenschaft, Storytelling und Markenstrategie.
Die Herausforderung
Clorox stand vor einem klassischen Spannungsfeld der Marke:
Putzen wird mit Nutzen assoziiert, nicht mit Emotion
Traditionelle Forschung (Umfragen, Fokusgruppen) erfasst, was Menschen sagen, nicht wie sie sich wirklich fühlen
Die emotionale Positionierung in der Kategorie blieb weitgehend ungenutzt
Um die Wahrnehmung zu verändern, brauchte Clorox objektive, physiologische Belege dafür, dass Putzen mit alltäglichen „Feel-Good“-Momenten konkurrieren kann.

Der Ansatz: Emotionen mit EEG messen
Mithilfe der EEG-Technologie von Emotiv entwickelten Forschende ein Experiment, um Putzaktivitäten mit häufig genossenen Erlebnissen zu vergleichen.
Die Teilnehmenden trugen EEG-Headsets, während sie Folgendes machten:
Putzaufgaben (z. B. Arbeitsflächen abwischen, Waschbecken schrubben, Toiletten reinigen)
Feel-Good-Aktivitäten (z. B. Welpen streicheln, Kaffee trinken, eine Massage bekommen)
Anstatt sich auf Meinungen zu verlassen, maß Emotiv Gehirnaktivität in Zusammenhang mit:
Positiver Emotion
Engagement
Annäherungsmotivation (das Signal des Gehirns: „Das fühlt sich gut an, mach mehr davon“)
So konnte das Team eine neue Kennzahl quantifizieren: einen neuronalen „Feel-Good-Index“, der auf Gehirndaten in Echtzeit basiert [1], [3].
Die Insight: Sauberkeit konkurriert mit Freude
Die Ergebnisse stellten Erwartungen auf den Kopf:
37% der Teilnehmenden fühlten sich beim Reinigen einer Toilette besser als beim Streicheln eines Welpen [1]
Putzen erzeugte emotionale Reaktionen, die mit Musik, Getränken und Unterhaltung vergleichbar waren [2], [3]
Einige Putzaufgaben erzeugten stärkere positive Reaktionen als traditionell entspannende Erlebnisse [1]
Selbst kurze Putzmomente lösten messbare positive Gehirnaktivität aus.
Mit anderen Worten: Die Handlung selbst—nicht nur das Ergebnis—fühlte sich gut an.
Von der Insight zur Kampagne
Anstatt die Wissenschaft in einem Whitepaper zu verstecken, machte Clorox die Erkenntnisse zum kreativen Motor der Kampagne.
Wichtige Aktivierungen
„Good vs. Good“-Storytelling
Echte Teilnehmende reagierten vor der Kamera, als ihre Gehirndaten überraschende Wahrheiten darüber enthüllten, was sich besser anfühlte.Integrierter Medien-Rollout
TV-, Social- und Influencer-Inhalte brachten das Experiment plattformübergreifend zum Leben. [3]Erlebnisorientierte Neurowissenschafts-Events
Live-Aktivierungen ermöglichten es Medien und Creatorn, Emotiv-Headsets zu tragen und das Experiment aus erster Hand zu erleben, wodurch abstrakte Daten zu greifbaren Momenten wurden.Interaktive und soziale Erweiterungen
AR-Filter und Influencer-Kooperationen luden Verbraucher:innen ein, an der Debatte teilzunehmen:
Was fühlt sich tatsächlich besser an?
Die Ergebnisse: Emotionen, die Handeln antreiben
Durch die Verankerung der Kreation in der Neurowissenschaft verschob die Kampagne nicht nur die Wahrnehmung—sie veränderte das Verhalten.

Markenwirkung
85% Markenbeliebtheit und 93% Kaufabsicht bei erreichten Zielgruppen [4]
1 von 10 Verbraucher:innen gab an, häufiger zu putzen [4]
Verhaltensänderung
1 von 10 Verbraucher:innen gab an, häufiger zu putzen
Reichweite & Engagement
271M+ Earned-Media-Impressionen [4]
Starkes Influencer-Engagement, über den Benchmarks
Anerkennung in der Branche
Gewinner: 2025 Ragan PR Daily Awards - Original Research
Gewinner: 2025 Ragan PR Daily Awards - Experiential Event
Nominiert: 2026 Shorty Awards - Data & Insights
Finalist: 2026 Shorty Awards - Brand Awareness Campaigns

Warum es funktioniert hat
Diese Kampagne war erfolgreich, weil sie drei kritische Lücken überbrückte:
1. Von Meinung zu Evidenz
EEG ersetzte Rätselraten durch objektive emotionale Messung und zeigte, was Verbraucher:innen nicht artikulieren konnten.
2. Von Daten zu Story
Anstatt Neurowissenschaft als Belegpunkte zu präsentieren, verwandelte Clorox sie in Unterhaltung und Debatte.
3. Von Insight zu Verhalten
Indem Putzen als Quelle alltäglicher Belohnung neu gerahmt wurde, beeinflusste die Kampagne Gewohnheiten in der realen Welt—nicht nur Wahrnehmungen.
Das große Bild: Ein neues Modell für Markenaufbau
Die Clorox-Kampagne zeigt eine kraftvolle Veränderung:
Wenn Marken Emotionen auf neurologischer Ebene verstehen, können sie Erlebnisse gestalten, die nicht nur Resonanz erzeugen—sie verdrahten Wahrnehmung neu.
Mit der Technologie von Emotiv verwandelte Clorox Putzen von einer widerwilligen Aufgabe in einen Mikro-Moment der Freude—und belegte es mit Daten.
Den Moment messen. Die Wirkung belegen. Beginnen Sie damit, emotionale Echtzeit-Insights mit Emotiv Studio zu erkunden.

[1] The Clorox Company, „Can Cleaning Feel as Good as Petting Puppies? New Neuroscience Research from Clorox Says It Can“, PR Newswire, Mar. 11, 2025.
[2] L. Dominguez, „Clorox Neuroscience Experiment Says Cleaning Brings Joy“, Consumer Goods Technology, Mar. 11, 2025.
[3] J. Hammers, „Clorox tests emotional response to cleaning for new brand platform“, Marketing Dive, Mar. 11, 2025.
[4] A. Baar, „Clorox’s new campaign aims for all the feels“, Brand Innovators, Mar. 13, 2025.
[5] The Clorox Company, „Clean Feels Good“, Clorox.com, 2025.
[6] Clorox Arabia, „Cleaning Beats Karak: Clorox Brain Study Reveals Unexpected Mood Booster“, PR Newswire, Oct. 20, 2025.
