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Richtung der bio-personalisierten Musikempfehlungssysteme: Ein einzelner EEG-Biomarker für subjektive Musikauswahl

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Dimitrios A. Adamosa, Stavros I. Dimitriadisb, Nikolaos A. Laskarisb. Schule für Musikstudien, Fakultät für Schöne Künste, Aristoteles-Universität Thessaloniki, 54124 Thessaloniki, Griechenland

Zusammenfassung

Die jüngsten Fortschritte in der Biosensor-Technologie und mobilen EEG (elektroenzephalographischen) Schnittstellen haben neue Anwendungsfelder für kognitive Überwachung eröffnet. Ein berechenbarer Biomarker zur Bewertung spontaner ästhetischer Gehirnreaktionen beim Musikhören wird hier eingeführt. Er leitet sich von gut etablierten Maßnahmen zur Kreuzfrequenzkopplung (CFC) ab und quantifiziert die musikinduzierten Veränderungen in den dynamischen Beziehungen zwischen den Gehirnrhythmen. Während einer Phase der explorativen Analyse und unter Verwendung der Signale aus einem entsprechend gestalteten Experiment haben wir den Biomarker etabliert, der auf Gehirnaktivierungen wirkt, die über dem linken präfrontalen Kortex aufgezeichnet wurden, und sich auf die funktionale Kopplung zwischen hoch-β und niedrig-γ Oszillationen konzentriert. Basierend auf Daten aus einem zusätzlichen experimentellen Paradigma haben wir den eingeführten Biomarker validiert und seine Relevanz für die Ausdruckskraft der subjektiven ästhetischen Wertschätzung eines Musikstücks aufgezeigt. Unser Ansatz führte zu einem erschwinglichen Werkzeug, das die Mensch-Maschine-Interaktion fördern kann und, indem es als personalisierte Musikannotationsstrategie dient, potenziell in moderne flexible Musikempfehlungssysteme integriert werden kann.Hier klicken, um den vollständigen Bericht zu lesen

Dimitrios A. Adamosa, Stavros I. Dimitriadisb, Nikolaos A. Laskarisb. Schule für Musikstudien, Fakultät für Schöne Künste, Aristoteles-Universität Thessaloniki, 54124 Thessaloniki, Griechenland

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Die jüngsten Fortschritte in der Biosensor-Technologie und mobilen EEG (elektroenzephalographischen) Schnittstellen haben neue Anwendungsfelder für kognitive Überwachung eröffnet. Ein berechenbarer Biomarker zur Bewertung spontaner ästhetischer Gehirnreaktionen beim Musikhören wird hier eingeführt. Er leitet sich von gut etablierten Maßnahmen zur Kreuzfrequenzkopplung (CFC) ab und quantifiziert die musikinduzierten Veränderungen in den dynamischen Beziehungen zwischen den Gehirnrhythmen. Während einer Phase der explorativen Analyse und unter Verwendung der Signale aus einem entsprechend gestalteten Experiment haben wir den Biomarker etabliert, der auf Gehirnaktivierungen wirkt, die über dem linken präfrontalen Kortex aufgezeichnet wurden, und sich auf die funktionale Kopplung zwischen hoch-β und niedrig-γ Oszillationen konzentriert. Basierend auf Daten aus einem zusätzlichen experimentellen Paradigma haben wir den eingeführten Biomarker validiert und seine Relevanz für die Ausdruckskraft der subjektiven ästhetischen Wertschätzung eines Musikstücks aufgezeigt. Unser Ansatz führte zu einem erschwinglichen Werkzeug, das die Mensch-Maschine-Interaktion fördern kann und, indem es als personalisierte Musikannotationsstrategie dient, potenziell in moderne flexible Musikempfehlungssysteme integriert werden kann.Hier klicken, um den vollständigen Bericht zu lesen

Dimitrios A. Adamosa, Stavros I. Dimitriadisb, Nikolaos A. Laskarisb. Schule für Musikstudien, Fakultät für Schöne Künste, Aristoteles-Universität Thessaloniki, 54124 Thessaloniki, Griechenland

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Die jüngsten Fortschritte in der Biosensor-Technologie und mobilen EEG (elektroenzephalographischen) Schnittstellen haben neue Anwendungsfelder für kognitive Überwachung eröffnet. Ein berechenbarer Biomarker zur Bewertung spontaner ästhetischer Gehirnreaktionen beim Musikhören wird hier eingeführt. Er leitet sich von gut etablierten Maßnahmen zur Kreuzfrequenzkopplung (CFC) ab und quantifiziert die musikinduzierten Veränderungen in den dynamischen Beziehungen zwischen den Gehirnrhythmen. Während einer Phase der explorativen Analyse und unter Verwendung der Signale aus einem entsprechend gestalteten Experiment haben wir den Biomarker etabliert, der auf Gehirnaktivierungen wirkt, die über dem linken präfrontalen Kortex aufgezeichnet wurden, und sich auf die funktionale Kopplung zwischen hoch-β und niedrig-γ Oszillationen konzentriert. Basierend auf Daten aus einem zusätzlichen experimentellen Paradigma haben wir den eingeführten Biomarker validiert und seine Relevanz für die Ausdruckskraft der subjektiven ästhetischen Wertschätzung eines Musikstücks aufgezeigt. Unser Ansatz führte zu einem erschwinglichen Werkzeug, das die Mensch-Maschine-Interaktion fördern kann und, indem es als personalisierte Musikannotationsstrategie dient, potenziell in moderne flexible Musikempfehlungssysteme integriert werden kann.Hier klicken, um den vollständigen Bericht zu lesen