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Das menschliche Gehirn erzeugt in verschiedenen Bewusstseinszuständen unterschiedliche elektrische Signaturen. Schlaf erzeugt langsame Delta-Wellen, fokussierte Aufmerksamkeit erzeugt Beta-Rhythmen und entspannte Wachsamkeit erzeugt Alpha-Frequenzen.

Die Transzendentale Meditation scheint einen völlig vierten Zustand zu erzeugen, den Forscher seit über fünf Jahrzehnten mit Präzisionsinstrumenten und kontrollierten Studien zu dokumentieren versuchen.

Im Gegensatz zu anderen Meditationstechniken, die Konzentration oder Kontemplation erfordern, nutzt TM einen spezifischen, auf Mantren basierenden Ansatz, der es dem Bewusstsein ermöglicht, sich in dem niederzulassen, was Praktizierende als „reines Bewusstsein“ beschreiben.

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Emotiv ist ein führender Anbieter von Neurotechnologie, der die neurowissenschaftliche Forschung mit zugänglichen EEG- und Gehirndaten-Tools vorantreibt.

Christian Burgos

Das Neueste von uns

Meditation der liebenden Güte

Seit Jahrhunderten kultivieren buddhistische Mönche Metta, oder liebende Güte, als eine grundlegende Meditationspraxis, die darauf abzielt, bedingungsloses Wohlwollen gegenüber allen Wesen zu entwickeln. Heute hat diese alte kontemplative Technik die Aufmerksamkeit von Forschern in den Bereichen Psychologie, Neurowissenschaften und Medizin auf sich gezogen.

Die Forschungslandschaft offenbart eine Praxis mit messbaren Effekten, die weit über subjektive Gefühle von Frieden oder spirituellem Insight hinausgehen. Die Meditation der liebenden Güte (LKM) führt zu dokumentierten Veränderungen der Gehirnstruktur, verändert physiologische Marker, die mit Gesundheit und Langlebigkeit in Verbindung stehen, und beeinflusst das soziale Verhalten in einer Weise, die in kontrollierten Laborumgebungen quantifiziert werden kann.

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Dankbarkeitsmeditation

Es ist leicht, sich in der alltäglichen Hektik zu verlieren, immer nach vorne zu blicken oder darüber nachzudenken, was als nächstes kommt. Aber was wäre, wenn wir uns einen Moment Zeit nehmen würden, um innezuhalten und das, was wir haben, wirklich zu schätzen?

Hier kommt die Dankbarkeitsmeditation ins Spiel. Sie ist ein einfacher, aber wirkungsvoller Weg, unseren Fokus von dem, was fehlt, auf das zu lenken, was vorhanden ist, und hilft uns, mehr Zufriedenheit und Freude in unserem Leben zu finden.

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Meditations-Retreat

Nach Tagen oder Wochen, die Sie im strukturierten Rhythmus eines Meditations-Retreats verbracht haben, stehen Sie an Ihrer Haustür, die Schlüssel in der Hand, und sind mit dem vertrauten Chaos des Alltags konfrontiert. Das Telefon summt mit aufgelaufenen Nachrichten. Verkehrsgeräusche dringen durch Ihre geschärfte Wahrnehmung. Der Kühlschrank summt in einer Lautstärke, die sich fast schon aggressiv anfühlt.

Dieser abrupte Übergang aus dem Kokon der kontemplativen Praxis zurück in die täglichen Pflichten stellt einen der herausforderndsten Aspekte der Teilnahme an einem Retreat dar. Die während der intensiven Achtsamkeitspraxis gewonnenen Insights können sich fragil anfühlen, bedroht durch den unmittelbaren Druck, in alte Muster und äußere Verpflichtungen zurückzufallen.

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Meditationstechniken für kognitive Funktionen

Das menschliche Gehirn arbeitet über verschiedene Netzwerke, die Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Kreativität und exekutive Kontrolle steuern. Meditationspraktiken beeinflussen diese neuronalen Systeme direkt, aber nicht alle Techniken führen zu denselben kognitiven Ergebnissen.

Die moderne neurowissenschaftliche Forschung zeigt, dass verschiedene Meditationsansätze unterschiedliche Gehirnschaltkreise aktivieren und bestimmte kognitive Bereiche durch verschiedene Mechanismen verbessern.

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