
Smartphones werden emotional: Gedankenlesen über Bilder und die Rekonstruktion neuronaler Quellen
Nuri Djavit
Aktualisiert am
05.04.2011

Smartphones werden emotional: Gedankenlesen über Bilder und die Rekonstruktion neuronaler Quellen
Nuri Djavit
Aktualisiert am
05.04.2011

Smartphones werden emotional: Gedankenlesen über Bilder und die Rekonstruktion neuronaler Quellen
Nuri Djavit
Aktualisiert am
05.04.2011
Michael Kai Petersen, Carsten Stahlhut, Arkadiusz Stopczynski, Jakob Eg Larsen und Lars Kai Hansen. DTU Informatics, Cognitive Systems. Technische Universität Dänemark, Gebäude 321, DK-2800 Kgs. Lyngby, Dänemark
Zusammenfassung
Die Kombination eines kabellosen EEG-Headsets mit einem Smartphone eröffnet neue Möglichkeiten zur Erfassung von Bildgebungsdaten des Gehirns, die unser alltägliches Sozialverhalten in einem mobilen Kontext widerspiegeln. Die Verarbeitung der Daten auf einem tragbaren Gerät erfordert jedoch neuartige Ansätze zur Analyse und Interpretation signifikanter Muster, um diese für die Interaktion zur Laufzeit verfügbar zu machen. Unter Anwendung eines Bayes'schen Ansatzes zur Rekonstruktion der neuronalen Quellen demonstrieren wir die Fähigkeit, zwischen emotionalen Reaktionen zu unterscheiden, die sich in unterschiedlichen Kopfhautpotenzialen beim Betrachten von angenehmen und unangenehmen Bildern im Vergleich zu neutralen Inhalten widerspiegeln. Die Darstellung der Aktivierungen in einem 3D-Gehirnmodell auf einem Smartphone kann nicht nur die Differenzierung emotionaler Reaktionen erleichtern, sondern auch eine intuitive Schnittstelle für die berührungsbasierte Interaktion bieten, was sowohl die Modellierung des mentalen Zustands der Benutzer ermöglicht als auch eine Grundlage für neuartige Biofeedback-Anwendungen bietet.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen
Michael Kai Petersen, Carsten Stahlhut, Arkadiusz Stopczynski, Jakob Eg Larsen und Lars Kai Hansen. DTU Informatics, Cognitive Systems. Technische Universität Dänemark, Gebäude 321, DK-2800 Kgs. Lyngby, Dänemark
Zusammenfassung
Die Kombination eines kabellosen EEG-Headsets mit einem Smartphone eröffnet neue Möglichkeiten zur Erfassung von Bildgebungsdaten des Gehirns, die unser alltägliches Sozialverhalten in einem mobilen Kontext widerspiegeln. Die Verarbeitung der Daten auf einem tragbaren Gerät erfordert jedoch neuartige Ansätze zur Analyse und Interpretation signifikanter Muster, um diese für die Interaktion zur Laufzeit verfügbar zu machen. Unter Anwendung eines Bayes'schen Ansatzes zur Rekonstruktion der neuronalen Quellen demonstrieren wir die Fähigkeit, zwischen emotionalen Reaktionen zu unterscheiden, die sich in unterschiedlichen Kopfhautpotenzialen beim Betrachten von angenehmen und unangenehmen Bildern im Vergleich zu neutralen Inhalten widerspiegeln. Die Darstellung der Aktivierungen in einem 3D-Gehirnmodell auf einem Smartphone kann nicht nur die Differenzierung emotionaler Reaktionen erleichtern, sondern auch eine intuitive Schnittstelle für die berührungsbasierte Interaktion bieten, was sowohl die Modellierung des mentalen Zustands der Benutzer ermöglicht als auch eine Grundlage für neuartige Biofeedback-Anwendungen bietet.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen
Michael Kai Petersen, Carsten Stahlhut, Arkadiusz Stopczynski, Jakob Eg Larsen und Lars Kai Hansen. DTU Informatics, Cognitive Systems. Technische Universität Dänemark, Gebäude 321, DK-2800 Kgs. Lyngby, Dänemark
Zusammenfassung
Die Kombination eines kabellosen EEG-Headsets mit einem Smartphone eröffnet neue Möglichkeiten zur Erfassung von Bildgebungsdaten des Gehirns, die unser alltägliches Sozialverhalten in einem mobilen Kontext widerspiegeln. Die Verarbeitung der Daten auf einem tragbaren Gerät erfordert jedoch neuartige Ansätze zur Analyse und Interpretation signifikanter Muster, um diese für die Interaktion zur Laufzeit verfügbar zu machen. Unter Anwendung eines Bayes'schen Ansatzes zur Rekonstruktion der neuronalen Quellen demonstrieren wir die Fähigkeit, zwischen emotionalen Reaktionen zu unterscheiden, die sich in unterschiedlichen Kopfhautpotenzialen beim Betrachten von angenehmen und unangenehmen Bildern im Vergleich zu neutralen Inhalten widerspiegeln. Die Darstellung der Aktivierungen in einem 3D-Gehirnmodell auf einem Smartphone kann nicht nur die Differenzierung emotionaler Reaktionen erleichtern, sondern auch eine intuitive Schnittstelle für die berührungsbasierte Interaktion bieten, was sowohl die Modellierung des mentalen Zustands der Benutzer ermöglicht als auch eine Grundlage für neuartige Biofeedback-Anwendungen bietet.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen

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