
Neuro-Tourismusforschung mit Singapore Tourism
Duc Tran
Aktualisiert am
25.05.2017

Neuro-Tourismusforschung mit Singapore Tourism
Duc Tran
Aktualisiert am
25.05.2017

Neuro-Tourismusforschung mit Singapore Tourism
Duc Tran
Aktualisiert am
25.05.2017
Bei diesem ersten großen Vorstoß in die Neuroturismus-Forschung führten die Neurowissenschaftler Peter Simpson-Young von der University of Sydney und Professor Joel Pearson von der University of New South Wales im Auftrag des Singapore Tourism Board Untersuchungen mit dem Emotiv Insight bei fünf australischen Familien durch.
Herr Simpson-Young zeigte sich am meisten überrascht darüber, dass positive Gefühle an klassischen Postkarten-Motiven in Singapur wie den „Gardens by the Bay“ und dem Skydeck des „Marina Bay Sands“ auftraten. „An all den Orten, die man von Postkarten kennt, gab es tatsächlich sehr starke positive Emotionen. Ich dachte eigentlich, das Gegenteil wäre der Fall, da die Sehenswürdigkeiten ja sehr bekannt sind“, so Herr Simpson-Young.
Kostenlose Aktivitäten kamen bei den Eltern sehr gut an, und bildungsorientierte Erlebnisse wie das „ArtScience Museum“ verzeichneten bei den Kindern ein hohes Maß an Interesse – was beweist, dass Spaß der beste Weg ist, um zu lernen.
Herr Simpson-Young erklärte, dass die von den EEG-Headsets gewonnenen Daten das Potenzial hätten, das Destinationsmarketing zu revolutionieren, wenn sie richtig eingesetzt würden: „Emotionen objektiv erfassen zu können, könnte sehr wertvoll sein.“
Bei diesem ersten großen Vorstoß in die Neuroturismus-Forschung führten die Neurowissenschaftler Peter Simpson-Young von der University of Sydney und Professor Joel Pearson von der University of New South Wales im Auftrag des Singapore Tourism Board Untersuchungen mit dem Emotiv Insight bei fünf australischen Familien durch.
Herr Simpson-Young zeigte sich am meisten überrascht darüber, dass positive Gefühle an klassischen Postkarten-Motiven in Singapur wie den „Gardens by the Bay“ und dem Skydeck des „Marina Bay Sands“ auftraten. „An all den Orten, die man von Postkarten kennt, gab es tatsächlich sehr starke positive Emotionen. Ich dachte eigentlich, das Gegenteil wäre der Fall, da die Sehenswürdigkeiten ja sehr bekannt sind“, so Herr Simpson-Young.
Kostenlose Aktivitäten kamen bei den Eltern sehr gut an, und bildungsorientierte Erlebnisse wie das „ArtScience Museum“ verzeichneten bei den Kindern ein hohes Maß an Interesse – was beweist, dass Spaß der beste Weg ist, um zu lernen.
Herr Simpson-Young erklärte, dass die von den EEG-Headsets gewonnenen Daten das Potenzial hätten, das Destinationsmarketing zu revolutionieren, wenn sie richtig eingesetzt würden: „Emotionen objektiv erfassen zu können, könnte sehr wertvoll sein.“
Bei diesem ersten großen Vorstoß in die Neuroturismus-Forschung führten die Neurowissenschaftler Peter Simpson-Young von der University of Sydney und Professor Joel Pearson von der University of New South Wales im Auftrag des Singapore Tourism Board Untersuchungen mit dem Emotiv Insight bei fünf australischen Familien durch.
Herr Simpson-Young zeigte sich am meisten überrascht darüber, dass positive Gefühle an klassischen Postkarten-Motiven in Singapur wie den „Gardens by the Bay“ und dem Skydeck des „Marina Bay Sands“ auftraten. „An all den Orten, die man von Postkarten kennt, gab es tatsächlich sehr starke positive Emotionen. Ich dachte eigentlich, das Gegenteil wäre der Fall, da die Sehenswürdigkeiten ja sehr bekannt sind“, so Herr Simpson-Young.
Kostenlose Aktivitäten kamen bei den Eltern sehr gut an, und bildungsorientierte Erlebnisse wie das „ArtScience Museum“ verzeichneten bei den Kindern ein hohes Maß an Interesse – was beweist, dass Spaß der beste Weg ist, um zu lernen.
Herr Simpson-Young erklärte, dass die von den EEG-Headsets gewonnenen Daten das Potenzial hätten, das Destinationsmarketing zu revolutionieren, wenn sie richtig eingesetzt würden: „Emotionen objektiv erfassen zu können, könnte sehr wertvoll sein.“

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