Experimentelle Kunst mit hirngesteuerter Schnittstelle
Nuri Djavit
Aktualisiert am
22.07.2013
Experimentelle Kunst mit hirngesteuerter Schnittstelle
Nuri Djavit
Aktualisiert am
22.07.2013
Experimentelle Kunst mit hirngesteuerter Schnittstelle
Nuri Djavit
Aktualisiert am
22.07.2013
Universal Access in Human-Computer Interaction. Design Methods, Tools, and Interaction Techniques for eInclusion. Tania Fraga, Mauro Pichiliani, Donizetti Louro
Zusammenfassung
Dieses Essay präsentiert experimentelle Computerkunstwerke unter Verwendung von Brain-Controlled Interface (BCI). Es weist auf eine vorläufige Kontextualisierung und allgemeine Entwicklung hin, wobei der Schwerpunkt auf affektiven, sensorischen, poetischen und ästhetischen Erfahrungen liegt, die durch Mindware-Geräte vermittelt werden. BCI bietet ein neues künstlerisches Forschungsfeld, das ein kostengünstiges Neuro-System nutzt, um das unerschlossene Potenzial des menschlichen Geistes zu erforschen. Ein BCI für ein Java3D-Framework ermöglichte es, zum Konzept der exoendogenen Interaktivität zu gelangen. Der Hauptbeitrag dieses Essays ist die neuartige Nutzung affektiver, quantifizierter Daten, um Computern und Teilnehmern während des Experimentierens mit einem Kunstwerk emotionales Feedback zu geben, wodurch menschliche Gefühlszustände mit computergestützten, autonomen Prozessen verflochten werden. Kann man sagen, dass Computeragenten, indem sie Weltwahrnehmungen erfassen, die Aktivität des menschlichen Geistes wahrnehmen? Mögliche Antworten auf diese Frage können Künstlern poetische und ästhetische Forschungsfelder eröffnen und zu einem besseren Verständnis darüber führen, wie Computer emotionale Zustände im menschlichen Geist erfassen und darauf reagieren.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen
Universal Access in Human-Computer Interaction. Design Methods, Tools, and Interaction Techniques for eInclusion. Tania Fraga, Mauro Pichiliani, Donizetti Louro
Zusammenfassung
Dieses Essay präsentiert experimentelle Computerkunstwerke unter Verwendung von Brain-Controlled Interface (BCI). Es weist auf eine vorläufige Kontextualisierung und allgemeine Entwicklung hin, wobei der Schwerpunkt auf affektiven, sensorischen, poetischen und ästhetischen Erfahrungen liegt, die durch Mindware-Geräte vermittelt werden. BCI bietet ein neues künstlerisches Forschungsfeld, das ein kostengünstiges Neuro-System nutzt, um das unerschlossene Potenzial des menschlichen Geistes zu erforschen. Ein BCI für ein Java3D-Framework ermöglichte es, zum Konzept der exoendogenen Interaktivität zu gelangen. Der Hauptbeitrag dieses Essays ist die neuartige Nutzung affektiver, quantifizierter Daten, um Computern und Teilnehmern während des Experimentierens mit einem Kunstwerk emotionales Feedback zu geben, wodurch menschliche Gefühlszustände mit computergestützten, autonomen Prozessen verflochten werden. Kann man sagen, dass Computeragenten, indem sie Weltwahrnehmungen erfassen, die Aktivität des menschlichen Geistes wahrnehmen? Mögliche Antworten auf diese Frage können Künstlern poetische und ästhetische Forschungsfelder eröffnen und zu einem besseren Verständnis darüber führen, wie Computer emotionale Zustände im menschlichen Geist erfassen und darauf reagieren.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen
Universal Access in Human-Computer Interaction. Design Methods, Tools, and Interaction Techniques for eInclusion. Tania Fraga, Mauro Pichiliani, Donizetti Louro
Zusammenfassung
Dieses Essay präsentiert experimentelle Computerkunstwerke unter Verwendung von Brain-Controlled Interface (BCI). Es weist auf eine vorläufige Kontextualisierung und allgemeine Entwicklung hin, wobei der Schwerpunkt auf affektiven, sensorischen, poetischen und ästhetischen Erfahrungen liegt, die durch Mindware-Geräte vermittelt werden. BCI bietet ein neues künstlerisches Forschungsfeld, das ein kostengünstiges Neuro-System nutzt, um das unerschlossene Potenzial des menschlichen Geistes zu erforschen. Ein BCI für ein Java3D-Framework ermöglichte es, zum Konzept der exoendogenen Interaktivität zu gelangen. Der Hauptbeitrag dieses Essays ist die neuartige Nutzung affektiver, quantifizierter Daten, um Computern und Teilnehmern während des Experimentierens mit einem Kunstwerk emotionales Feedback zu geben, wodurch menschliche Gefühlszustände mit computergestützten, autonomen Prozessen verflochten werden. Kann man sagen, dass Computeragenten, indem sie Weltwahrnehmungen erfassen, die Aktivität des menschlichen Geistes wahrnehmen? Mögliche Antworten auf diese Frage können Künstlern poetische und ästhetische Forschungsfelder eröffnen und zu einem besseren Verständnis darüber führen, wie Computer emotionale Zustände im menschlichen Geist erfassen und darauf reagieren.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen