Empirische Bewertung des Emotiv EPOC BCI Headsets zur Erkennung mentaler Aktionen

Nuri Djavit

Aktualisiert am

13.09.2012

Empirische Bewertung des Emotiv EPOC BCI Headsets zur Erkennung mentaler Aktionen

Nuri Djavit

Aktualisiert am

13.09.2012

Empirische Bewertung des Emotiv EPOC BCI Headsets zur Erkennung mentaler Aktionen

Nuri Djavit

Aktualisiert am

13.09.2012

Grant S. Taylor, Christina Schmidt. University of Central Florida, Institute for Simulation & Training

Abstract

Diese Studie untersuchte die Erkennungsgenauigkeit eines der ersten Gehirn-Computer-Interfaces, das für den persönlichen Gebrauch durch normale, gesunde Anwender entwickelt wurde: das Emotiv EPOC. Dieses System ermöglicht es dem Benutzer, allein über Gedanken direkt mit Computersoftware zu interagieren. Das System wurde auf seine Fähigkeit hin untersucht, sechs Sätze gepaarter mentaler Aktionen über drei Evaluierungsphasen hinweg genau zu erkennen und zu klassifizieren. Die Ergebnisse zeigten, dass das System bei allen mentalen Aktionen signifikant besser abschnitt als der Zufall und sich im Laufe der Zeit durch zusätzliche Trainingsdaten verbesserte. Das System erkannte alle Aktionen mit gleicher Genauigkeit. Zusätzliche Untersuchungen zu individuellen Unterschieden ergaben, dass das Geschlecht, das Alter, die Händigkeit, die Aufmerksamkeitskontrolle, die Lebhaftigkeit der visuellen Vorstellungskraft und das mentale Rotationsvermögen eines Benutzers keinen Einfluss auf die Erkennungsgenauigkeit des Systems hatten. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Emotiv EPOC-System seine Funktion als Gehirn-Computer-Interface mit einer akzeptablen Genauigkeit erfüllt, was viele neue Möglichkeiten für die Mensch-Computer-Interaktion eröffnet.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen.

Grant S. Taylor, Christina Schmidt. University of Central Florida, Institute for Simulation & Training

Abstract

Diese Studie untersuchte die Erkennungsgenauigkeit eines der ersten Gehirn-Computer-Interfaces, das für den persönlichen Gebrauch durch normale, gesunde Anwender entwickelt wurde: das Emotiv EPOC. Dieses System ermöglicht es dem Benutzer, allein über Gedanken direkt mit Computersoftware zu interagieren. Das System wurde auf seine Fähigkeit hin untersucht, sechs Sätze gepaarter mentaler Aktionen über drei Evaluierungsphasen hinweg genau zu erkennen und zu klassifizieren. Die Ergebnisse zeigten, dass das System bei allen mentalen Aktionen signifikant besser abschnitt als der Zufall und sich im Laufe der Zeit durch zusätzliche Trainingsdaten verbesserte. Das System erkannte alle Aktionen mit gleicher Genauigkeit. Zusätzliche Untersuchungen zu individuellen Unterschieden ergaben, dass das Geschlecht, das Alter, die Händigkeit, die Aufmerksamkeitskontrolle, die Lebhaftigkeit der visuellen Vorstellungskraft und das mentale Rotationsvermögen eines Benutzers keinen Einfluss auf die Erkennungsgenauigkeit des Systems hatten. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Emotiv EPOC-System seine Funktion als Gehirn-Computer-Interface mit einer akzeptablen Genauigkeit erfüllt, was viele neue Möglichkeiten für die Mensch-Computer-Interaktion eröffnet.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen.

Grant S. Taylor, Christina Schmidt. University of Central Florida, Institute for Simulation & Training

Abstract

Diese Studie untersuchte die Erkennungsgenauigkeit eines der ersten Gehirn-Computer-Interfaces, das für den persönlichen Gebrauch durch normale, gesunde Anwender entwickelt wurde: das Emotiv EPOC. Dieses System ermöglicht es dem Benutzer, allein über Gedanken direkt mit Computersoftware zu interagieren. Das System wurde auf seine Fähigkeit hin untersucht, sechs Sätze gepaarter mentaler Aktionen über drei Evaluierungsphasen hinweg genau zu erkennen und zu klassifizieren. Die Ergebnisse zeigten, dass das System bei allen mentalen Aktionen signifikant besser abschnitt als der Zufall und sich im Laufe der Zeit durch zusätzliche Trainingsdaten verbesserte. Das System erkannte alle Aktionen mit gleicher Genauigkeit. Zusätzliche Untersuchungen zu individuellen Unterschieden ergaben, dass das Geschlecht, das Alter, die Händigkeit, die Aufmerksamkeitskontrolle, die Lebhaftigkeit der visuellen Vorstellungskraft und das mentale Rotationsvermögen eines Benutzers keinen Einfluss auf die Erkennungsgenauigkeit des Systems hatten. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Emotiv EPOC-System seine Funktion als Gehirn-Computer-Interface mit einer akzeptablen Genauigkeit erfüllt, was viele neue Möglichkeiten für die Mensch-Computer-Interaktion eröffnet.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen.