CO DESIGN: Dieses gedankenlesende Headset verleiht Ihnen die Macht der Force
Nuri Djavit
Aktualisiert am
07.09.2013
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07.09.2013
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Aktualisiert am
07.09.2013
Das neue und verbesserte Headset von Emotiv wird den Nutzern die „Macht“ der Gedankenkontrolle verleihen, oder zumindest so etwas Ähnliches.
Vor fünf Jahren brachte die vietnamesisch-australische Erfinderin und Emotiv-CEO Tan Le das Emotiv EPOC Neuroheadset auf den Markt, das als weltweit erste kommerzielle Gehirn-Computer-Schnittstelle angepriesen wurde. Das Produkt, das nach wie vor für $300 verkauft wird, erwies sich als Hit und machte deutlich, dass die Öffentlichkeit sich nach dieser neuen Art von Wearable-Technologie sehnte.
Jetzt sind Le und Emotiv mit einem komplett überarbeiteten Headset zurück, das ein vollständiges Redesign und Update des ursprünglichen EPOC bietet. Das Emotiv Insight, so versprechen sie, schließt nicht nur die elektro-kommunikative Lücke zwischen dem Gehirn und dem Computer eines Nutzers, sondern ermöglicht es den Anwendern auch, ihre Gehirnaktivität in Echtzeit zu verfolgen und sogar ihre mentale Gesundheit zu überwachen. Das Team hat im Vorfeld der Veröffentlichung des Projekts im Jahr 2014 eine Kickstarter-Kampagne gestartet, und die Resonanz hätte nicht viralere Ausmaße annehmen können. Zwei Wochen vor dem Ende der Kickstarter-Kampagne haben fast 3.300 Unterstützer über $1 Million an Unterstützung zugesagt.
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Das neue und verbesserte Headset von Emotiv wird den Nutzern die „Macht“ der Gedankenkontrolle verleihen, oder zumindest so etwas Ähnliches.
Vor fünf Jahren brachte die vietnamesisch-australische Erfinderin und Emotiv-CEO Tan Le das Emotiv EPOC Neuroheadset auf den Markt, das als weltweit erste kommerzielle Gehirn-Computer-Schnittstelle angepriesen wurde. Das Produkt, das nach wie vor für $300 verkauft wird, erwies sich als Hit und machte deutlich, dass die Öffentlichkeit sich nach dieser neuen Art von Wearable-Technologie sehnte.
Jetzt sind Le und Emotiv mit einem komplett überarbeiteten Headset zurück, das ein vollständiges Redesign und Update des ursprünglichen EPOC bietet. Das Emotiv Insight, so versprechen sie, schließt nicht nur die elektro-kommunikative Lücke zwischen dem Gehirn und dem Computer eines Nutzers, sondern ermöglicht es den Anwendern auch, ihre Gehirnaktivität in Echtzeit zu verfolgen und sogar ihre mentale Gesundheit zu überwachen. Das Team hat im Vorfeld der Veröffentlichung des Projekts im Jahr 2014 eine Kickstarter-Kampagne gestartet, und die Resonanz hätte nicht viralere Ausmaße annehmen können. Zwei Wochen vor dem Ende der Kickstarter-Kampagne haben fast 3.300 Unterstützer über $1 Million an Unterstützung zugesagt.
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Das neue und verbesserte Headset von Emotiv wird den Nutzern die „Macht“ der Gedankenkontrolle verleihen, oder zumindest so etwas Ähnliches.
Vor fünf Jahren brachte die vietnamesisch-australische Erfinderin und Emotiv-CEO Tan Le das Emotiv EPOC Neuroheadset auf den Markt, das als weltweit erste kommerzielle Gehirn-Computer-Schnittstelle angepriesen wurde. Das Produkt, das nach wie vor für $300 verkauft wird, erwies sich als Hit und machte deutlich, dass die Öffentlichkeit sich nach dieser neuen Art von Wearable-Technologie sehnte.
Jetzt sind Le und Emotiv mit einem komplett überarbeiteten Headset zurück, das ein vollständiges Redesign und Update des ursprünglichen EPOC bietet. Das Emotiv Insight, so versprechen sie, schließt nicht nur die elektro-kommunikative Lücke zwischen dem Gehirn und dem Computer eines Nutzers, sondern ermöglicht es den Anwendern auch, ihre Gehirnaktivität in Echtzeit zu verfolgen und sogar ihre mentale Gesundheit zu überwachen. Das Team hat im Vorfeld der Veröffentlichung des Projekts im Jahr 2014 eine Kickstarter-Kampagne gestartet, und die Resonanz hätte nicht viralere Ausmaße annehmen können. Zwei Wochen vor dem Ende der Kickstarter-Kampagne haben fast 3.300 Unterstützer über $1 Million an Unterstützung zugesagt.
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