
ABE: Eine agentenbasierte Softwarearchitektur für ein multimodales Emotionserkennungs-Framework
Nuri Djavit
Aktualisiert am
24.06.2011

ABE: Eine agentenbasierte Softwarearchitektur für ein multimodales Emotionserkennungs-Framework
Nuri Djavit
Aktualisiert am
24.06.2011

ABE: Eine agentenbasierte Softwarearchitektur für ein multimodales Emotionserkennungs-Framework
Nuri Djavit
Aktualisiert am
24.06.2011
J. Gonzalez-Sanchez, M. E. Chavez-Echeagaray, R. Atkinson, W. Burleson. Arizona State University, USA
Abstract
Die Fähigkeit des Computers, menschliche emotionale Zustände anhand physiologischer Signale zu erkennen, gewinnt an Beliebtheit, um empathische Systeme wie Lernumgebungen, Gesundheitssysteme und Videospiele zu schaffen. Dennoch gibt es nur wenige Frameworks, Bibliotheken, Architekturen oder Software-Tools, die es Systementwicklern ermöglichen, die Emotionserkennung auf einfache Weise in ihre Softwareprojekte zu integrieren. Die hier vorgestellte Arbeit bietet einen ersten Schritt, um diese Lücke beim Mangel an Frameworks und Modellen zu schließen, indem sie sich befasst mit: (a) der Modellierung einer agentengesteuerten, komponentenbasierten Architektur für die multimodale Emotionserkennung namens ABE und (b) der Verwendung von ABE zur Implementierung eines Frameworks für die multimodale Emotionserkennung, um Systeme von Drittanbietern dabei zu unterstützen, empathische Systeme zu werden.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen
J. Gonzalez-Sanchez, M. E. Chavez-Echeagaray, R. Atkinson, W. Burleson. Arizona State University, USA
Abstract
Die Fähigkeit des Computers, menschliche emotionale Zustände anhand physiologischer Signale zu erkennen, gewinnt an Beliebtheit, um empathische Systeme wie Lernumgebungen, Gesundheitssysteme und Videospiele zu schaffen. Dennoch gibt es nur wenige Frameworks, Bibliotheken, Architekturen oder Software-Tools, die es Systementwicklern ermöglichen, die Emotionserkennung auf einfache Weise in ihre Softwareprojekte zu integrieren. Die hier vorgestellte Arbeit bietet einen ersten Schritt, um diese Lücke beim Mangel an Frameworks und Modellen zu schließen, indem sie sich befasst mit: (a) der Modellierung einer agentengesteuerten, komponentenbasierten Architektur für die multimodale Emotionserkennung namens ABE und (b) der Verwendung von ABE zur Implementierung eines Frameworks für die multimodale Emotionserkennung, um Systeme von Drittanbietern dabei zu unterstützen, empathische Systeme zu werden.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen
J. Gonzalez-Sanchez, M. E. Chavez-Echeagaray, R. Atkinson, W. Burleson. Arizona State University, USA
Abstract
Die Fähigkeit des Computers, menschliche emotionale Zustände anhand physiologischer Signale zu erkennen, gewinnt an Beliebtheit, um empathische Systeme wie Lernumgebungen, Gesundheitssysteme und Videospiele zu schaffen. Dennoch gibt es nur wenige Frameworks, Bibliotheken, Architekturen oder Software-Tools, die es Systementwicklern ermöglichen, die Emotionserkennung auf einfache Weise in ihre Softwareprojekte zu integrieren. Die hier vorgestellte Arbeit bietet einen ersten Schritt, um diese Lücke beim Mangel an Frameworks und Modellen zu schließen, indem sie sich befasst mit: (a) der Modellierung einer agentengesteuerten, komponentenbasierten Architektur für die multimodale Emotionserkennung namens ABE und (b) der Verwendung von ABE zur Implementierung eines Frameworks für die multimodale Emotionserkennung, um Systeme von Drittanbietern dabei zu unterstützen, empathische Systeme zu werden.Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu lesen

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