
Sind wir schon da? Untersuchung der Distanzwahrnehmung in städtischen Umgebungen mittels mobilem EEG
Nuri Djavit
Aktualisiert am
13.03.2015

Sind wir schon da? Untersuchung der Distanzwahrnehmung in städtischen Umgebungen mittels mobilem EEG
Nuri Djavit
Aktualisiert am
13.03.2015

Sind wir schon da? Untersuchung der Distanzwahrnehmung in städtischen Umgebungen mittels mobilem EEG
Nuri Djavit
Aktualisiert am
13.03.2015
School of Electrical and Computer Engineering, National Technical University of Athens, Centre for Advanced Spatial Analysis, The Bartlett, University College London, 2015
Zusammenfassung
Dieses Papier untersucht die Nutzung von mobilem EEG (Elektroenzephalografie) bei der Untersuchung der Umweltwahrnehmung und die Art und Weise, wie die Wahrnehmung physischer Maße eines Raums das individuelle Gehverhalten beeinflussen kann. Die Hypothese dieser Studie ist, dass aufdringliche und komplexe Straßenumgebungen die Wahrnehmung von Gehzeit und -distanz dehnen. Bislang wurde der Faktor des emotionalen Zustands eines Individuums bei der Wahrnehmung von Raum nicht berücksichtigt. Wir schlagen die Verwendung von mobilem EEG vor, einer Technologie, die solche Insights ermöglicht, um das traditionelle Arsenal an Fragebögen und selbstberichteten Maßen für Erfahrungen und mentale Repräsentationen des Raums zu erweitern.
School of Electrical and Computer Engineering, National Technical University of Athens, Centre for Advanced Spatial Analysis, The Bartlett, University College London, 2015
Zusammenfassung
Dieses Papier untersucht die Nutzung von mobilem EEG (Elektroenzephalografie) bei der Untersuchung der Umweltwahrnehmung und die Art und Weise, wie die Wahrnehmung physischer Maße eines Raums das individuelle Gehverhalten beeinflussen kann. Die Hypothese dieser Studie ist, dass aufdringliche und komplexe Straßenumgebungen die Wahrnehmung von Gehzeit und -distanz dehnen. Bislang wurde der Faktor des emotionalen Zustands eines Individuums bei der Wahrnehmung von Raum nicht berücksichtigt. Wir schlagen die Verwendung von mobilem EEG vor, einer Technologie, die solche Insights ermöglicht, um das traditionelle Arsenal an Fragebögen und selbstberichteten Maßen für Erfahrungen und mentale Repräsentationen des Raums zu erweitern.
School of Electrical and Computer Engineering, National Technical University of Athens, Centre for Advanced Spatial Analysis, The Bartlett, University College London, 2015
Zusammenfassung
Dieses Papier untersucht die Nutzung von mobilem EEG (Elektroenzephalografie) bei der Untersuchung der Umweltwahrnehmung und die Art und Weise, wie die Wahrnehmung physischer Maße eines Raums das individuelle Gehverhalten beeinflussen kann. Die Hypothese dieser Studie ist, dass aufdringliche und komplexe Straßenumgebungen die Wahrnehmung von Gehzeit und -distanz dehnen. Bislang wurde der Faktor des emotionalen Zustands eines Individuums bei der Wahrnehmung von Raum nicht berücksichtigt. Wir schlagen die Verwendung von mobilem EEG vor, einer Technologie, die solche Insights ermöglicht, um das traditionelle Arsenal an Fragebögen und selbstberichteten Maßen für Erfahrungen und mentale Repräsentationen des Raums zu erweitern.

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