Entwurf einer Gehirn-Computer-Schnittstelle unter Verwendung des Emotiv-Headsets und von Programmiersprachen
Emotiv
Aktualisiert am
16.11.2018
Entwurf einer Gehirn-Computer-Schnittstelle unter Verwendung des Emotiv-Headsets und von Programmiersprachen
Emotiv
Aktualisiert am
16.11.2018
Entwurf einer Gehirn-Computer-Schnittstelle unter Verwendung des Emotiv-Headsets und von Programmiersprachen
Emotiv
Aktualisiert am
16.11.2018
Zusammenfassung:
In dieser Arbeit untersuchen wir das Biosensoren-Headset Emotiv EPOC+ im Kontext von Gehirn-Computer-Schnittstellen, welche Gehirnsignale aufzeichnen und in Tastenanschläge umwandeln. Verstärkt durch Programmiersprache-Konstrukte waren diese Signale in der Lage, die Bewegungen des Finch-Roboters zu steuern und Glühbrennervorrichtungen zu schalten. Die Beobachtung und Analyse unserer Fallstudien mit menschlichen Probanden, die diese Gehirn-Computer-Schnittstellen verwendeten, zeigt zwei Probleme: die Frustration der Probanden und den zeitaufwendigen Lernprozess beim Trainieren des Geräts. In Zukunft sollten weitere Experimente mit verschiedenen Gerätetypen durchgeführt werden, um die Übereinstimmung zwischen den Gehirnsignalen und den tatsächlichen Aktionen zu untersuchen. Zudem soll die Erfahrung der Nutzer beim Erlernen des Designs und der Entwicklung von Gehirn-Computer-Schnittstellen untersucht werden.
Zusammenfassung:
In dieser Arbeit untersuchen wir das Biosensoren-Headset Emotiv EPOC+ im Kontext von Gehirn-Computer-Schnittstellen, welche Gehirnsignale aufzeichnen und in Tastenanschläge umwandeln. Verstärkt durch Programmiersprache-Konstrukte waren diese Signale in der Lage, die Bewegungen des Finch-Roboters zu steuern und Glühbrennervorrichtungen zu schalten. Die Beobachtung und Analyse unserer Fallstudien mit menschlichen Probanden, die diese Gehirn-Computer-Schnittstellen verwendeten, zeigt zwei Probleme: die Frustration der Probanden und den zeitaufwendigen Lernprozess beim Trainieren des Geräts. In Zukunft sollten weitere Experimente mit verschiedenen Gerätetypen durchgeführt werden, um die Übereinstimmung zwischen den Gehirnsignalen und den tatsächlichen Aktionen zu untersuchen. Zudem soll die Erfahrung der Nutzer beim Erlernen des Designs und der Entwicklung von Gehirn-Computer-Schnittstellen untersucht werden.
Zusammenfassung:
In dieser Arbeit untersuchen wir das Biosensoren-Headset Emotiv EPOC+ im Kontext von Gehirn-Computer-Schnittstellen, welche Gehirnsignale aufzeichnen und in Tastenanschläge umwandeln. Verstärkt durch Programmiersprache-Konstrukte waren diese Signale in der Lage, die Bewegungen des Finch-Roboters zu steuern und Glühbrennervorrichtungen zu schalten. Die Beobachtung und Analyse unserer Fallstudien mit menschlichen Probanden, die diese Gehirn-Computer-Schnittstellen verwendeten, zeigt zwei Probleme: die Frustration der Probanden und den zeitaufwendigen Lernprozess beim Trainieren des Geräts. In Zukunft sollten weitere Experimente mit verschiedenen Gerätetypen durchgeführt werden, um die Übereinstimmung zwischen den Gehirnsignalen und den tatsächlichen Aktionen zu untersuchen. Zudem soll die Erfahrung der Nutzer beim Erlernen des Designs und der Entwicklung von Gehirn-Computer-Schnittstellen untersucht werden.