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Wie schnell sind Ihre Lernalgorithmen zur Erkennung mentaler Befehle?
Mentalbefehle und Gesichtsausdruckserkennung verwenden eine Epochendauer von 1 Sekunde, die 8 Mal pro Sekunde aktualisiert wird. Die Erkennungsverzögerung beträgt 0,25-0,5 Sekunden. Beachten Sie, dass es auch eine menschliche Verzögerung gibt. Um einen Befehl zu aktivieren, muss der Benutzer das richtige Gedankenmuster denken, und manchmal kann dies mehrere Sekunden dauern, bei unerfahrenen Benutzern sogar noch länger. Erfahrene Benutzer können typischerweise einen Mentalbefehl schnell genug aktivieren, sodass es sich wie eine natürliche Handlung anfühlt und genau dann ausgelöst wird, wenn sie es möchten. Eine Verzögerung von <0,5 Sekunden kann von erfahrenen Benutzern erreicht werden.
Leistungsmetriken werden mit einem großen Datenvolumen trainiert, das unter kontrollierten experimentellen Bedingungen von vielen Probanden gesammelt wurde – normalerweise etwa 30 bis 150 Stunden EEG-Daten insgesamt. Diese Metriken sind so konzipiert, dass sie universell sind – sie funktionieren bei allen Probanden auf die gleiche Weise, mit einigen geringfügigen statistisch basierten Korrekturen, um individuelle Unterschiede in der Offset (typisches Niveau) und dem Bereich (Grad der emotionalen Reaktion auf den gleichen Eingangsreiz) anzupassen.
Mentalbefehle werden auf Anforderung des Benutzers trainiert. Die minimale Trainingsanforderung beträgt 8 Sekunden pro trainiertem Befehl, plus 8 Sekunden für Neutral. Ein erfahrener Benutzer kann also in 40 Sekunden 4 Aktionen (plus Neutral) trainieren. Mentalbefehle tendieren dazu, stabiler und zuverlässiger zu werden, wenn der Benutzer jede Trainingsaktion mindestens ein paar Mal aktualisiert. Insgesamt ist der Trainingssatz immer noch sehr klein und erfordert etwa 2-3 Minuten Gesamteeg-Daten, um ein gutes Profil zu erstellen.
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